Software statt Hardware

Problem

Zur Schulung Ihrer technischen Inhalte verwenden Sie bisher Hardware-Modelle, unter Verwendung von Industriekomponenten. Die Modelle sind relativ teuere Einzelanfertigungen. Sie lassen sich schlecht transportieren, schon gar nicht zu Ihren Schulungsorten im Ausland. Deshalb stehen sie nur an wenigen ausgewählten Orten zur Verfügung. Die restlichen Trainingsmaßnahmen müssen ohne Modelle auskommen und sich mit statischen Bildern behelfen.

Kontext

Sie haben schon daran gedacht, die Hardware-Präsentationen durch Software-Simulationen der entsprechenden Vorgänge zu ersetzen. Sie haben jedoch den Gedanken verworfen, weil sie eine rechnergestützte Simulation für zu komplex, zu aufwändig und zu teuer halten.

Lösungsansatz

Sie investieren das Budget für das nächste Hardware-Modell in die Entwicklung eines entsprechenden Präsentationsprogramms, das die entsprechenden Vorgänge in interaktiv bedienbaren Animationen zeigt. Eine aufwändige "echte", d.h. gerechnete Simulation der Abläufe benötigen Sie gar nicht, da Sie diese ohnehin vereinfacht, zeitlich entzerrt und didaktisch zugespitzt zeigen müssen, damit Ihre Zielgruppe sie verstehen und nachvollziehen kann.

Die animierten Schnittbilder und Anlagenschemata ergänzen Sie wenn nötig durch integrierte Videosequenzen realer Abläufe.

Das Präsentationsprogramm produzieren Sie sprachunabhängig: alle angezeigten Texte liegen als externe Dateien in Deutsch und Englisch vor und können vom Anwender selbst mit Hilfe eines mitgelieferten 1:1 Übersetzungseditors in weitere Sprachen übersetzt werden.

Das entstandene Programm können Sie beliebig oft vervielfältigen oder auch über Internet oder Intranet zur Verfügung stellen. Somit können alle Ihre Trainingsmaßnahmen weltweit darauf zurückgreifen. Den Aufwand für weitere Lokalisierungen verlagern Sie zu den Anwendern, die sie benötigen.

Alle Animationen erstellen Sie vektorbasiert, sodass sie auch für zukünftig höhere Bildschirmauflösungen gewappnet sind. Damit halten Sie sich ferner die Option offen, diese für zukünftige E-Learning-Angebote entsprechend herunterskalieren und somit wiederverwenden zu können.